Ob die Ernährung den Verlauf der MS beeinflussen kann, ist noch nicht geklärt. Die ideale „MS-Diät“ gibt es bislang nicht. Wissenschaftler beschäftigen sich derzeit damit, wie sich bestimmte Ernährungsformen auf die MS auswirken. Studien zugunsten besonderer Ernährungsformen weisen jedoch Konzeptionsmängel auf und sind nicht aussagekräftig.

Klassische, weit verbreitete, übliche und  Alles was ich bisher über Ernährung bei MS gehört oder gelesen habe, sind verzweifelte Versuche von MS spezifisch hilflosen Ärzten um eben auch einen Kommentar bezüglich einer noch völlig unerforschten Krankheit abzugeben und teilweise noch schlimmer, Profit damit zu machen.
Apropos Profit – sind wir nicht alle irgendwo gleich?
Beispiele vom egoistischem Verhalten unterschiedlicher Ärzte kann ich auf Anfrage jederzeit als Beweis bieten, und dabei handelt es sich um bekannte und angeblich kompetente Fachärzte, wovon einige sogar  einen Lehrstuhl auf Universitäten haben. Das alte Spiel der „Klüngelei“ zwischen Arzt und Pharmaindustrie geht anscheinend immer so weiter.

Vitamin-D

Studien belegen, dass Menschen mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel seltener an MS erkranken. Zudem wird ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und einer erhöhten Krankheitsaktivität vermutet. Für den Nutzen einer Vitamin-D-Substitution bei MS fehlt allerdings bislang der wissenschaftliche Nachweis.

„Oft muss man mehrere Ernährungsformen ausprobieren, bis man die richtige für sich gefunden hat. Bevor man seine Ernährung umstellt, sollte man sich von seinem Arzt oder Ernährungsberater beraten lassen. So kann sichergestellt werden, dass die Ernährung alle erforderlichen Nährstoffe enthält. Die oben aufgeführten Ernährungsformen sind unzureichend wissenschaftlich untersucht und können daher eine medizinisch erprobte MS-Therapie nicht ersetzen.“   von Mary Gasparinni Bachelor of Science